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Nachruf Monika Stocker: Ein trauriges Adieu

Im Nachruf nimmt unsere Gründerin und Präsidentin Ruth-Gaby Vermot Abschied von ihrer langjährigen Wegbegleiterin Monika Stocker.

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Zum Rücktritt von Ruth-Gaby Vermot: «Immer war klar: In Friedens- und in Kriegszeiten geht ohne Frauen nichts»

Unsere Gründerin und Präsidentin Ruth-Gaby Vermot ist im Mai 2026 zurückgetreten. Über Jahrzehnte setzte sich für die Sichtbarkeit der Arbeit von Frauen in von Krieg und bewaffneten Konflikten betroffenen Ländern ein. Im Interview spricht sie über Erfolge, Rückschläge und Hoffnungen.

Mehr lesen Ruth-Gaby Vermot an eine Ausstellung "1000 Gesichter des Friedens"

Meinungsbeitrag: Eine Strategie, die Bunker statt Brücken baut

Die Vernehmlassung zur neuen Sicherheitspolitischen Strategie der Schweiz lief Ende März 2026 ab. In einem Meinungsbeitrag kritisiert unsere Geschäftsleiterin Deborah Schibler wesentliche Defizite in der Strategie, darunter: Sie ignoriert die Hälfte der Bevölkerung.

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4. Jahrestag des russischen Angriffskriegs gegen Ukraine: Ukraine: Wessen Frieden

«Friedensverhandlungen», «von den USA vermittelte Friedensgespräche»: Seit Wochen berichten die Medien über den sogenannten «Friedensprozess» für die Ukraine unter der Führung der Vereinigten Staaten. Die Berichterstattung ignoriert weitgehend, ob solche Verhandlungen überhaupt wirksam sein können. Sie geht auch nicht auf die Kernfrage ein: Wer entscheidet über die Zukunft der Ukraine?

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Training in Lwiw, Ukraine: «Tiefgründige Tage der Reflexion über Friedensprozesse»

Am Training «Peacebuilding in Action» in Lwiw sprachen 20 direkt vom Krieg betroffene ukrainische Frauen über Friedensförderung und stärkten gemeinsam ihre Verhandlungs- und Kommunikationsfähigkeiten.

Mehr lesen Workshop Lviv 2025 "Peacebuilding in Action"

Gegen den Strom: Schutz der 25-jährigen Agenda Frauen, Frieden und Sicherheit

Zum 25. Jahrestag der UN-Sicherheitsratsresolution zu Frauen, Frieden und Sicherheit veröffentlichen gemeinsam mit zwei weiteren Schweizer Friedensorganisationen eine Stellungnahme, die auf die prekäre Situation der «Frauen, Frieden und Sicherheit»-Agenda hinweist..

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Vergangenheitsarbeit in Nepal: «Es ist wichtig für uns, das Leiden unserer Mütter zu verstehen»

Wie erleben Menschen verschiedener Generationen in Nepal die Folgen des zehnjährigen bewaffneten Konflikts? In zwei Videos tauschen sich junge Erwachsene der zweiten Generation und Frauen der direkt vom Konflikt betroffenen ersten Generation an intergenerationellen Treffen aus.

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Neues Kolumbien-Büro: Friedensförderung: feministisch, solidarisch, lokal und dekolonial

Wie sieht ein dekolonialer Ansatz in der Friedensförderung auf der Grundlage feministischer Werte in der Praxis aus? Der erste Schritt in der Umsetzung unserer Lokalisierungsbemühungen ist die Eröffnung eines Büros in Kolumbien am 1. Mai 2025.  

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