ist akademische Referentin für feministische Bildung und Politik. 1986–1988 arbeitete sie im Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg. 1989–2003 war ihr Schwerpunktthema «Frauen in Friedensprozessen» in der Schweizerischen Friedensstiftung – swisspeace in Bern. Sie absolvierte den Weiterbildungskurs «Konstruktive Konfliktbearbeitung und Mediation» (Berghof Forschungszentrum für konstruktive Konflikt- bearbeitung, Berlin) und das Nachdiplomstudium «Feministisches Grundstudium» (Rosa-Mayreder-College, Wien). 2003–2005 war sie Projektleiterin der Initiative «1000 Frauen für den Friedensnobelpreis 2005» und Koordinatorin für Westeuropa. Seit 2006 ist sie Programm-Managerin bei FriedensFrauen Weltweit in der Geschäftsstelle Bern.
ist Ethnologin und Soziologin mit den Schwerpunkten Integration, Migration, Entwicklungszusammenarbeit, Gender, Menschenrechte, Indigene Völker, Konflikttransformation und Friedensentwicklung. Sie hat durch mehrere längere Auslandaufenthalte in Paraguay, Mexiko, Kuba und Guatemala für Forschung und Friedensförderung ausgewiesenes Expertenwissen zu Lateinamerika. 2007 absolvierte sie den Weiterbildungslehrgang in Konflikttransformation nach dem Transcend-Verfahren von Johan Galtung und am NADEL an der ETH Zürich besuchte sie den zertifizierten Lehrgang für Entwicklungszusammenarbeit. Sie ist Fachreferentin für Konflikttransformation und Dialogfacilitation. Zuvor hat sie ein Pilotprojekt zur Friedensförderung in Guatemala geleitet und war Geschäftsführerin einer Menschenrechtsorganisation für Indigene Völker.
studierte Geschichte und Soziologie an den Universitäten Fribourg (Schweiz) und Bilbao. Sie ist diplomierte Managerin in Nonprofit-Organisationen.
Anna Haller machte zunächst ein Praktikum im Internationalen Sekretariat von FriedensFrauen Weltweit und arbeitet seit Anfang 2010 im Bereich Projektmanagement und Kommunikation. Sie ist zuständig für das überregionale Projekt «Workshops and Campaigns: Implementation of UNSCR 1325 and Peace Education» in Indonesien, Lateinamerika und Westafrika.
hat in den letzten fünfzehn Jahren als internationale Beraterin, Forscherin, Facilitatorin, Trainerin und Dozentin in der Friedensförderung und Konflikt- und Friedensforschung gearbeitet. Sie hat für verschiedene internationale und Schweizer Regierungsstellen und Nichtregierungsorganisationen wie das Kompetenzzentrum Friedensförderung (KOFF) / swisspeace, Amnesty International, Institute for Multi-track Diplomacy (IMTD) und das Berghof Forschungszentrum für konstruktive Konfliktbearbeitung gearbeitet und Projekteinsätze und Feldforschung in Südasien, Afrika südlich der Sahara und im Nahen Osten durchgeführt. Mit ihrer Promotion in «Peace Studies» und einem BA und MA in «Politologie und Internationale Beziehungen», ist Cordula Dozentin an verschiedenen europäischen und schweizerischen Universitäten und Gastprofessorin an der Universität Graz, Österreich gewesen. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Konfliktsensitivität, strategische Konfliktanalyse, Wirkungsanalyse der Friedensförderung, Gender, Konflikt und Konfliktbearbeitung. Cordula hat theoretische Publikationen zu den Themenbereichen ֿ«Gender, Konflikt und Friedensförderung» und der Theorie der Konflikttransformation veröffentlicht. Cordula arbeitet seit Januar 2011 bei PWAG als Programmberaterin und Projektleiterin für den Sudan.
studierte Politikwissenschaften und Skandinavistik an der Universität Potsdam und Humboldt-Universität zu Berlin. Nach ihrem Magisterabschluss arbeitete sie zunächst bei einer Frauenrechtsorganisation in Honduras. Im März 2011 kam Maaret zum PWAG Team als Praktikantin und arbeitete später als Projektassistentin im Projektstrang «Conflict Transformation» des PWAG Programms «Redefining Peace - Women Lead the Way». Seit Mai 2012 ist Maaret zuständig für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit im internationalen Sekretariat von PWAG.
studierte Ethnologie und Soziologie an der Universität Zürich. Während dem Studium absolvierte sie ein Praktikum beim Schweizer Hilfswerk ROKPA, das vor allem in der Himalaya Region (Nepal und Tibet) Projekte durchführt. Für die Lizentiatsarbeit verbrachte sie ein Jahr in der Türkei, wo sie sich intensiv mit Genderfragen auseinandergesetzt hat. Dabei ist ein Dokumentarfilm über Fussballerinnen in der Türkei entstanden. Seit Januar 2012 ist Kathrin Praktikantin bei PWAG und führt dabei hauptsächlich administrative und organisatorische Tätigkeiten aus.
geben Unterstützung bei der Planung und Organisation den PWAG Ausstellungen «1000 PeaceWomen Across the Globe» und «No Women – No Peace». Die beiden machten eine mehrmonatigen Reise und präsentieren die Ausstellung an verschiedenen Orten in Mexiko und in der Mongolei. Im Oktober 2010 zeigten sie die PWAG Ausstellung «No Women – No Peace» and der UNO in New York City und im Februar 2011 am Weltsozialforum in Dakar, Senegal. PWAG bedankt sich herzlich für das ausserordentliche ehrenamtliche Engagement von Lasse und Eva!