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Zivilgesellschaft beleuchtet die Verknüpfung von "Frauen, Frieden & Sicherheit" mit "Prävention von gewalttätigem Extremismus"

18.09.2019, Bericht zum Nationalen Aktionsplan zu Resolution 1325

In dieser Publikation beleuchtet die Schweizer Zivilgesellschaft die möglichen Auswirkungen der Verknüpfung der „Frauen, Frieden und Sicherheit“ Agenda mit der Agenda zur Prävention und Bekämpfung von gewalttätigem Extremismus. Dieser Beitrag zur Umsetzung des Nationalen Aktionsplans der Schweiz der UNO-Sicherheitsratsresolution 1325 wird gemeinsam von FriedensFrauen Weltweit, der Schweizer Plattform für Friedensförderung KOFF bei swisspeace und cfd: Die feministische Friedensorganisation angeführt.

Lesen Sie den Bericht hier. Zur Zeit ist er nur auf Englisch verfügbar. Die deutsche Version ist demnächst erhältlich.