1000 Frauen 1000 Wege zum Frieden
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Neues aus dem Netzwerk

Engagement gegen sexualisierte Gewalt in Konflikten gewürdigt

08.10.2018, Nadia Murad und Denis Mukwege erhielten für ihren Einsatz gegen sexualisierte Gewalt als Kriegswaffe den Friedensnobelpreis.

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Wir sind für den «Million Chances Award» nominiert!

20.09.2018, Die FrauenFriedensTische sind für den Schwarzkopf «Million Chances Award» nominiert. Voten Sie für uns.

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Gemeinsam gegen Schweizer Waffenexporte

10.09.2018, Jetzt braucht es eine Initiative: Keine Waffenexporte in Bürgerkriegsländer!

Schon heute beliefert die Schweiz Länder mit Waffen, die verantwortlich sind für zahlreiche zivile Todesopfer, zum Beispiel Saudi-Arabien, mitschuldig an über 6000 toten Kindern im Bürgerkrieg im Jemen. Der Schweizer Waffenlobby reicht das nicht: Sie will neu auch Bürgerkriegsländer direkt mit Kriegsmaterial beliefern. Und der Bundesrat stimmt zu. Das ist inakzeptabel. mehr...

Nachruf FriedensFrau Hatidza Mehmedovic

06.08.2018, FriedensFrauen Weltweit trauert

Mit grosser Trauer und Bestürzung hat PWAG vom Tod nach langer Krankheit, der bosnischen FriedensFrau Hatidza Mehmedovic erfahren. Hatidza Mehmedovic war eine bewundernswerte und unerschrockene FriedensFrau und sie setzte sich unermüdlich für Gerechtigkeit, Versöhnung und Frieden ein. mehr...

Bericht der Plattform Agenda 2030

03.07.2018, Ungenügende Umsetzung des Staatenberichts der Schweiz

Mitte Juli 2018 wird die Schweiz vor der UNO in New York berichten, wie sie die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung umsetzt. Die Agenda 2030 ist die Grundlage für die nationalen und internationalen Bemühungen, die globalen Herausforderungen gemeinsam zu lösen. Aber der Schweizer Bundesrat hat einen äusserst lückenhaften Bericht vorgelegt. Die Inputs der Zivilgesellschaft wurden weitgehend ignoriert. mehr...

120’000 Unterschriften gegen Schweizer Kriegsgeschäfte

19.06.2018, Ein Beitrag zu einer friedlicheren Welt

Nach etwas mehr als einem Jahr ist es soweit. Am 21. Juni 2018 wird die Kriegsgeschäfte-Initiative bei der Bundeskanzlei eingereicht. Dem Bündnis für ein Verbot von Kriegsgeschäften ist es gelungen, über 120'000 Unterschriften zu sammeln. Das Bündnis besteht aus 40 Organisationen der Zivilgesellschaft und FriedensFrauen Weltweit gehört dazu. mehr...

Unterstützung für den Friedensprozess auf der Koreanischen Halbinsel

18.06.2018, Only in English

Vor zwei Wochen hat in Süd-Korea ein FrauenFriedensTisch stattgefunden, an dem Frauen ihre Anliegen an den Friedensprozess auf der koreanischen Halbinsel formuliert haben. Lesen Sie das Unterstützungs-Statement der PWAG-Partnerorganisation IWNAM nach dem Trump - Kim Jong-un - Gipfeltreffen: mehr...

Nationalrat lehnt Selbstbestimmungs - Initiative ab

14.06.2018, Ein wichtiges Zeichen für den Menschrechtsschutz

In aller Deutlichkeit – mit 127 zu 67 Stimmen – hat der Nationalrat am 11. Juni die Selbstbestimmungsinitiative der SVP abgelehnt nach einer neunstündigen und intensiven Debatte. Ausser der SVP stellten sich alle Fraktionen gegen die Initiative. Damit setzt der Nationalrat ein wichtiges Zeichen für einen starken Menschrechtsschutz in der Schweiz. mehr...

Wir wollen unsere Rechte bewahren

29.05.2018,

Jetzt wird es ernst: Nach 4 Jahren Engagement gegen die gefährliche SVP-Initiative „Schweizer Recht statt fremde Richter“ (Selbstbestimmungsinitiative) stehen nun die alles entscheidenden letzten 6 Monate bevor. mehr...

Offener Brief an den Bundesrat

23.04.2018, Schweiz

Gemeinsam mit 12 NGOs und zwei politischen Parteien fordert FriedensFrauen Weltweit den Bundesrat in einem offenen Brief auf, die Verhandlungen zum Freihandelsabkommen zwischen der Türkei und den EFTA-Staaten zu sistieren. mehr...

Wir gratulieren!

19.04.2018, International

FriedensFrau Rita Thapa wird mit dem Fairness Award ausgezeichnet. mehr...

PWAG Statement on the Massacre of Rohingya People

14.09.2017, International

The International Board of PeaceWomen Across the Globe (PWAG) has gathered for its Annual Meeting from 10-13 Sept 2017.On this occasion the International Board condemns unequivocally the actions of the Myanmar security forces and local militia for systematically killing the Rohingya people. Read the Statement here. mehr...