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Konzernverantwortungsinitiative

​Weshalb Feminist*innen JA stimmen sollten​

Kinderarbeit auf Kakaoplantagen, vergiftete Flüsse beim Rohstoffabbau, unmenschliche Arbeitsbedingungen in Fabriken: Die Konzernverantwortungsinitiative verlangt, dass international tätige Firmen mit Sitz in der Schweiz, für Umweltschäden und Menschenrechtsverletzungen im Ausland zur Verantwortung gezogen werden können.

Frauen und marginalisierte Gruppen sind besonders stark von Umweltzerstörung, Ausbeutung, Enteignung, Gewalt und anderen Menschenrechtsverletzungen betroffen: Sie verunmöglichen sowohl die soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit als auch eine umfassende Geschlechtergerechtigkeit.

Lesen Sie unsere gemeinsam mit dem cfd verfasste Stellungnahme, die aufzeigt, weshalb aus feministischer Perspektive am 29. November ein JA in die Urne gehört.

Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie unter konzern-initiative.ch.